Ziele des MEGERO-Teams

Wir planen ein Mehrgenerationenhaus für 20-25 Mieter auf Basis einer Genossenschaft mit Fertigstellung in 2024.
Wir möchten mit allen Mietern ein Haus in einer prosperierenden Gemeinde erbauen (www.rommerskirchen.de, ca. 13.000 Einwohnern), mit einer sehr guten Infrastruktur. Weniger als 25 Kilometer von den Großstädten Köln und Düsseldorf entfernt und nahe an Einkaufsmöglichkeiten, Bahnhof, Bushaltestelle, Ärzten, Apotheken, Kirchen, Kindergärten, Sparkasse, Bank, Sportlichen Einrichtungen, Restaurants u.v.a.m

Wie kommen wir ans Ziel?

  • mit den Erfahrungen von gleichartigen Projekten werden wir rasch voran kommen.
  • mit mindestens 20 Mitstreitern, die gemeinsam den Weg bis zum Einzug gehen und bis dahin mit  Rat und Tat dabei sind
  • mit Mitstreitern, die planen und die weitere Vorgehensweise definieren
  • mit Unterstützung der Gemeinde Rommerskirchen bei der Grundstücksfindung und Publikation dieses Vorhabens
  • mit einem kreativen Architekten, der das Haus entwirft und mit umsetzt
  • als Genossenschaft
  • mit Banken, die uns bei der Finanzierung unterstützen

Neugierig geworden?

Machen Sie mit, füllen den Fragebogen für Interessierte aus und schicken ihn per E-Mail an admin@megero.de.    

Sie hören rasch von uns

Startschuss gefallen

am Freitag, dem 18.01.2019 gab die Gemeinde Rommerskirchen eine Pressemitteilung heraus und die Neuß-Grevenbroicher-Zeitung einen Artikel unter dem Titel “Schon bald Mehrgenerationenwohnen?” (Link).  

Sie finden uns auch im Wohnprojekte-Portal (Link). Schauen Sie rein und machen mit. Sie sind herzlich willkommen.

Aktuelles

  • 30.01.2019 Bereits 4 Interessierte ( 20 % ) wollen das Projekt mitgestalten und mitarbeiten. Das erste Treffen ist im Februar geplant.
  • 13.02.2019 Bereits 5 Interessierte ( 25 % ) wollen das Projekt mitgestalten und mitarbeiten. Das erste Treffen ist im Februar geplant.

Mehrgenerationenhaus, Definition des Bundesfamilienministerium

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Mehrgenerationenhäuser gibt es nahezu überall in Deutschland. Bundesweit nehmen rund 540 Häuser am Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus teil.

Mittelpunkt jedes Mehrgenerationenhauses: der Offene Treff

Das Herz aller Mehrgenerationenhäuser schlägt im Offenen Treff. Hier kommen Menschen miteinander ins Gespräch und knüpfen erste Kontakte. Der Offene Treff ist Caféstube, Erzählsalon, Spielzimmer, Treffpunkt der Generationen und Wohnzimmer für alle. Hier können sich alle Interessierten mit ihren Erfahrungen und Fähigkeiten einbringen und zugleich vom Wissen und Können der anderen profitieren. Viele Projekte sowie Angebote der Häuser werden im Offenen Treff geboren.

So vielfältig wie die Menschen: die Angebote im Mehrgenerationenhaus

Rund um den Offenen Treff unterhält jedes Mehrgenerationenhaus eine Vielzahl von Angeboten, die so vielfältig sind wie die Nutzerinnen und Nutzer selbst. Dazu gehören Betreuungs-, Lern- und Kreativangebote für Kinder und Jugendliche, Weiterbildungskurse für den (Wieder-)Einstieg in den Beruf, Unterstützungsangebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige, Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten und vieles mehr. Mehrgenerationenhäuser sind kompetente und verlässliche Partner für jedes Alter und in allen Lebenslagen.

Unverzichtbare Basis: das freiwillige Engagement

Freiwillig Engagierte leisten in den Mehrgenerationenhäusern einen unverzichtbaren Beitrag. Sie sind es, die gemeinsam mit den Hauptamtlichen das Leben in den Häusern gestalten und damit zum Erfolg des Bundesprogramms beitragen. Freiwillige engagieren sich als Leihgroßeltern, geben Computer-Nachhilfe, veranstalten Deutschkurse oder stellen Theaterprojekte auf die Beine. Mehrgenerationenhäuser sind Anlaufstellen für alle, die sich mit ihren Fähigkeiten und Talenten einbringen und für andere da sein wollen. Ohne dieses große freiwillige Engagement könnten viele Angebote in den Häusern nicht erbracht werden.

Fest verankert: das Mehrgenerationenhaus in der Kommune

Mit ihren Angeboten orientieren sich die Mehrgenerationshäuser an den bestehenden Bedarfen vor Ort. Hierbei stehen sie im engen Austausch mit der Kommune und stimmen sich mit den anderen Akteuren vor Ort ab. So werden Dopplungen vermieden, Angebotslücken gefüllt, und eine lebendige Vernetzung mit weiteren Akteuren wie Freiwilligenagenturen, Verbänden oder Kultur- und Bildungseinrichtungen betrieben. Synergien entstehen, die allen Beteiligten helfen und die Strukturen vor Ort stärken.