Ziele des MEGERO-Teams

Wir planen ein Mehrgenerationenhaus für 20-25 Mieter auf Basis einer Genossenschaft mit Fertigstellung in 2024.
Wir möchten mit allen Mietern ein Haus in einer prosperierenden Gemeinde

erbauen, mit einer sehr guten Infrastruktur. Weniger als 25 Kilometer von den Großstädten Köln und Düsseldorf entfernt und nahe an Einkaufsmöglichkeiten, Bahnhof, Bushaltestelle, Ärzten, Apotheken, Kirchen, Kindergärten, Sparkasse, Bank, Sportlichen Einrichtungen, Restaurants u.v.a.m

Wie kommen wir ans Ziel?

  • mit den Erfahrungen von gleichartigen Projekten werden wir rasch voran kommen.
  • mit mindestens 20 Mitstreitern, die gemeinsam den Weg bis zum Einzug gehen und bis dahin mit  Rat und Tat dabei sind
  • mit Mitstreitern, die planen und die weitere Vorgehensweise definieren
  • mit Unterstützung der Gemeinde Rommerskirchen bei der Grundstücksfindung und Publikation dieses Vorhabens
  • mit einem kreativen Architekten, der das Haus entwirft und mit umsetzt
  • als Genossenschaft
  • mit Banken, die uns bei der Finanzierung unterstützen

Neugierig geworden?

Machen Sie mit, füllen den Fragebogen für Interessierte aus und schicken ihn per E-Mail an info@megero.de.   

Sie hören rasch von uns.

Was kostet das?

Um unsere Wohnungen finanzieren zu können, brauchen wir – wie beim privaten Bauen – Eigenkapital und Kredite von Banken. Das Eigenkapital sammeln wir durch eine einmalige Einlage der Bewohner, die abhängig sein wird, von der qm-Zahl einer Wohnung. Für die Bezahlung der Zinsen und Tilgung der Kredite werden wir eine Miete erheben.

Der Genossenschaft wird quasi Geld geliehen, das diese als Eigenkapital benötigt, um überhaupt Kredite von Banken zu bekommen. Die Einlage bekommt man zurück, falls man eines Tages wieder ausziehen möchte.

Die Wohnungen sind also kein individuelles Eigentum, sondern gehören der Genossenschaft, die wiederum allen gemeinsam gehört.

Noch ist es zu früh, für unseren Neubau den Gesamt-Finanzbedarf kalkulatorisch benennen zu können.

Warum eine Genossenschaft?

Wir haben die Form der Genossenschaft ausgesucht, damit jedem Mitglied ein Teil von MEGERO gehört, allerdings nicht direkt die gemietete Wohnung. Mit der Genossenschaftseinlage erwirbt jeder ein lebenslanges Wohnrecht.

Vorteile einer Genossenschaft

• Jeder fühlt sich für alles verantwortlich.

• Wenn eine Wohnung frei wird, können wir selbst entscheiden, wer unsere neuen Nachbarn werden.

• Anders als bei Eigentum sind wir viel flexibler. Die gemietete Wohnung kann man zu den üblichen Fristen kündigen und erhält dann nach einer festgelegten Zeit seine Einlage zurück.

• Eventuell erzielte Überschusse fliessen in das Vermögen der Genossenschaft – über die Verwendung entscheiden die Mitglieder.

• Jedes Mitglied hat ein Stimmrecht.

Gibt es auch Nachteile?

Viele Entscheidungen werden von den Mitgliedern gemeinsam getroffen, das erfordert einen erhöhten Abstimmungsbedarf. Ähnliche Projekte zeigen, dass es möglich ist, als Gemeinschaft Entscheidungen zu treffen und sich so zu organisieren, dass die Idee des Mehrgenerationen-Wohnen auch im Umgang miteinander lebt.

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Der Begriff bezeichnet einerseits offene Treffpunkte, an denen sich Angehörige verschiedener Generationen begegnen, austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Seit 2003 bezeichnet der Begriff in Deutschland auch einen offenen Tagestreffpunkt mit einem familienorientierten, vor allem auf Selbsthilfe oder Ehrenamt beruhenden Angebot an Aktivitäten und Dienstleistungen.

Der Begriff des Mehrgenerationenhauses bezeichnet andererseits eine generationenübergreifende Haus- oder Wohngemeinschaft, die als langfristig angelegte Lebensform für das freiwillige Zusammenleben mehrerer unabhängiger und verschieden alter Personen in einer sehr großen Wohnung oder einem Haus gewählt wurde. Hier gibt es separate Wohneinheiten.

Wir wollen in unserem Mehrgenerationenhaus
eine lebendige Gemeinschaft leben mit Jung und Alt

  • im gegenseitigen Respekt
  • offen für individuelle Lebensweise
  • in gemeinsamer Verantwortung
  • uns gegenseitig unterstützen
  • aktiv mitarbeiten
  • bereit sein, bei Konflikten Lösungen zu finden
  • uns selbst verwalten
  • Aufgaben gemeinsam bewältigen
  • variable Wohnungsgrößen anbieten
  • Gemeinschaftsflächen schaffen
  • auf Barrierefreiheit achten
  • ökologisch bauen und leben

Zusammen wollen wir bestimmen, welche Formen unser gemeinschaftliches Leben annehmen soll. Die Vorstellungen jedes Einzelnen hinsichtlich Nähe und Distanz, Gemeinsamen und Privatem werden respektiert.